Fußweg zu den Lebensmittelmärkten an der Nordumgehung gefordert

Antrag: Fußweg zu den Lebensmittelmärkten nahe Bahnunterführung

Der OBK bittet den Magistrat, sich für die Schaffung einer Verbindung zwischen der L3008 und dem Gelände mit den Lebensmittelmärkten Tegut und Lidl einzusetzen, die für Fußgänger und Kinderwagen nutzbar ist. Sofern die Fläche nicht im Besitz Bad Vilbels, sondern der Lebensmittelmärkte oder dem Land Hessen ist, wird darum gebeten, die Verantwortlichen anzusprechen und ihnen die Entwicklung darzulegen: Das zunehmend Familien in die Wohngebiete entlang der Nordumgehung ziehen und diese ihre Lebensmittel zum Teil nicht mit dem Auto holen (möchten). Dieser Zugang wäre auch der erste, auf dem Fußgänger nicht mit Autos auf einer Straße in das Gebiet gelangen. Der aktuelle Weg ist mit
einem großen Umweg und dem Anstieg zur Friedberger Straße verbunden.
Insofern kann eine Lösung zu höherer Frequenz für die Geschäfte führen.

Der auf dem Bild zu sehende Bereich ist 4-5 m lang, eine Gehwegbreite von 2 m ist gut zu realisieren.

Begründung:

Aktuell ist die Verbindung zwischen dem Wohngebiet „Im Schleid“ und den Lebensmittelmärkten für Fußgänger eher abschreckend. Angefangen mit  dem Weg bis zur Kreuzung an der L3008, dort dem schnellen Verkehr oder den Abgasen im Stau, über den schmalen Weg in der Unterführung bis eben zum Zugang zu dem Gebiet der Lebensmittelmärkte. Der existierende Trampelpfad spart einen großen Umweg, ist aber trotz Klimakrise auch mal matschig, nicht eben und für Kinderwagen ungeeignet. Es ist gerade im Interesse der mit Verkehr belasteten Vilbeler Bürger*innen, wenn die Überwindung, eine so kurze Entfernung nicht mit dem Auto zu fahren, reduziert wird.

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